…und Spiegel Online faßt die Bemühungen heute in einem lesenswerten Artikel zusammen. Spiegel sieht drei Gruppen unter den Verlegern: Die Vorreiter, die Skeptischen und die Totalverweigerer. Dabei hängt das Verhalten offenbar auch von der Möglichkeit ab, Monopole aufrechtzuerhalten, eine paradoxe Erkenntnis gerade im Internet-Zeitalter. Generell sind aber drei Konzepte wichtig:
„Erstens: Einbindung der Leser, Bürgerjournalismus, Interaktion an vorderster Front, bitte, lautet die Parole. Zweitens: Die lokale Bindung zählt, Anbieter wie www.myheimat.de springen auf den Zug auf. Drittens: Dank Youtube und Myspace entpuppen sich Web-Videos als das Must-Have-Ding für Verlage – 71 Prozent aller Zeitungen haben mittlerweile bewegte Bilder auf ihren Seiten.“
Was der Spiegel deskriptiv formuliert, untersuchen mehrere Dipl.arbeiten an denen ich als Gutachter beteiligt bin, im Detail. So bspw. welche Parallelen es zwischen Nachrichten- und Blogangebot auf je gleichen Verlagsplattformen gibt.
