Web 2.0 und Forschung

Wie kann empirische, sozialwissenschaftliche Forschung vom Web 2.0 profitieren? Das habe ich mal ansatzweise versucht, in einer Tabelle zusammenzufassen:

Dimensionen des Social Web

Die Tabelle differenziert die wichtigen Schlüsselbegriffe nach nutzer- und angebotsspezifischen Aspekten. Diese Unterscheidung ist bedeutsam, um sowohl kollektivistische aber auch individualistische Fehlschlüsse zu vermeiden. Unter Forschungsgesichtspunkten heißt das, die Untersuchungsobjekte und den Analyserahmen klar zu bestimmen. Ausgangspunkt ist der einzelne Nutzer auf der Mikroebene, während die angebotsspezifischen Eigenschaften erst durch Aggreagtion einzelner Nutzerhandlungen zustande kommen.

Die Frage ist, ob die Dimensionen trennscharf genug sind.
Nachtrag 11.9.: Habe die Dimensionen nochmal etwas überarbeitet und geschärft.

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