Gestern aus Leipzig bei mir eingetrudelt. Ein schöner, weil unaufgeregter und solide gemachter Band, es ist der IX. der Reihe. Mein Beitrag darin (S. 147 – 160) dreht sich um journalistische Recherche als „vergessene“ Kategorie im Selektionshandeln. Die meisten Selektionstheorien blenden Recherchevorgänge nämlich aus. Wenn man die anderen Beiträge liest, bleibt hängen: Habermas ist wohl aktuell wie nie zuvor. Hrsg. des Bandes sind Arnulf Kutsch und Johannes Raabe. 190 Seiten ISBN 978-3-934686-64-9, Verlag edition lumière.
