Vortrag an der HdM in Stuttgart

Auf Einladung der Hochschule der Medien in Stuttgart habe ich Anfang der Woche über das Thema „Geschäftsmodelle von IP-TV in Zeitschriftenverlagen“ gesprochen. Mein Hauptargument in der kleinen Vorlesung: Geschäftsmodelle sollten nach Publikumsverlagen und Fachverlagen differenziert werden. ip-tv.jpgWeil nämlich Letztere andere Kompetenzen aufzuweisen haben als Erstere, ergeben sich daraus auch andere Erlösstrukturen. Der „Long Tail“ (Anderson) sorgt jedenfalls für die Vermarktungsmöglichkeit von Content auch jenseits des Massenmarktes.
Übrigens haben Gerhards und Pagel in einer Studie bereits mal ausgerechnet, wie sich Zeitungsverlage bei Videocontent-Projekten refinanzieren können:
Gerhards, Claudia /Pagel Sven (2008): Webcasting von Video-Content in Online-Zeitungen: Marktanalyse – Kosten – Erlöse. In: Zerfaß, Ansgar / Welker, Martin / Schmidt, Jan (Hrsg.): Kommunikation, Partizipation und Wirkungen im Social Web, Band 2. Strategien und Anwendungen. Perspektiven für Wirtschaft, Politik und Publizistik. Neue Schriften zur Online-Forschung, Köln : Halem-Verlag.

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