Wissenschaft trifft Praxis – Besuch bei der Sächsischen Zeitung

Besuch in Dresden im Pressehaus bei der Sächsischen Zeitung: Das erste Semester des Master-Studiengangs Journalistik der Universität Leipzig hat jetzt einen exklusiven Einblick in die Redaktion und das Entwicklungslabor der Sächsischen Zeitung bekommen können. Unter dem Titel „Wissenschaft trifft Praxis“ diskutierten rund 55 Studierende mit der Verlagsleitung und der Chefredaktion über die Herausforderungen des Blattmachens und der Verzahnung mit dem Online-Angebot. Anschließend stand die Besichtigung des Newsrooms sowie eine Fotoausstellung auf dem Programm.  Am Rande der Veranstaltung haben wir eine Forschungszusammenarbeit mit dem Verlag verabredet. Forschungsthemen gibt es genug, die Arbeit wird uns somit nicht ausgehen. Im kommenden Sommer werden wir uns mit einer Einladung nach Leipzig für die Gastfreundschaft revanchieren.

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16. Mainzer Mediendisput

Das Nachdenken über journalistische Relevanz stand im Mittelpunkt des 16. Mainzer Mediendisputs – ich war eingeladen worden, das Tagesfazit zu ziehen. Ein Highlight war für mich der Eröffnungsvortrag von Prof. Imhof (Universität Zürich) zur Tyrannei der Intimität und dem Verlust von Rationalität in Zeiten des Internets.  Unterirdisch dagegen: die Einlassungen von Meyer alias Alphonso. Krawall ohne Inhalte kommt gar nicht gut, finde ich. Hier meine Folien: PDF ca. 800 kB, Mainzer-Mediendisput-2011-Welker-1

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Exkursion zur taz

 

„Können wir wieder?“ Kurz darauf sprühten die Funken in der Beletage der taz. Doch es war nicht die Weisheit des Kollektivs, das für den Funkenschlag sorgte, sondern vielmehr Handwerker mit ihrer Metallsäge. Der Vorraum zum Sitzungssaal wird gerade umgebaut. Während der Redaktionssitzung war dann aber Frühstückspause angesagt. Dann, als die Blattkritik geleistet, die Themen diskutiert und die neue Ausgabe weitgehend skizziert waren, schritten die Arbeiter wieder zur Tat – und wir traten den Rückzug ins taz-Café an – acht Journalistik-Studierende der MHMK Berlin und ich. Vorher waren wir Zeuge einer durchaus munteren Redaktionskonferenz gewesen, auf der vor allem inhaltlich kontrovers diskutiert worden war. Für meine BA-Studierenden war es ein gutes Praxis-Erlebnis – und für mich ein Orientierungstest. Denn Koch- und Rudi-Dutschke-Strasse  sind nicht auf den ersten Anhieb so einfach auseinanderzuhalten. Übrigens: Als Verzehrtipp kann ich den taz-Café Kuchen empfehlen – preiswert und lecker.

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Leipziger Medienpreis 2011 verliehen – Google will Europäisches Zentrum für Pressefreiheit

Den „Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien“ ist an den russischen Journalisten Oleg Kaschin, Fahem Boukaddous aus Tunesien und ARD-Journalist Stefan Buchen aus Deutschland verliehen worden. Weiterlesen

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GOR 2012 in Mannheim – CfP veröffentlicht

Der CfP für die GOR in Mannheim ist jetzt veröffentlicht worden.  Er kann auf der Tagungshomepage hier heruntergeladen werden. Ich werde mich im PK u.a. um den Posterpreis kümmern, eine Auszeichnung die v.a. bei jüngeren Einreichern beliebt ist.  Eine neue Programmfläche ist das GORcamp, das einen etwas offeneren Charakter haben soll.  Die GOR 12 findet in Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg statt.

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Sublokaler Content für Regionalzeitungen

Welche Rolle spielen digitale Informationen in einem Bereich, in dem Menschen noch täglich auf der Straße miteinander reden, wo Plakate für eine Schulaufführung noch alle erreichen, wo Stammtische noch regelmäßig abgehalten werden? Weiterlesen

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Logo befragt mich zu Social Networks

Das NDR Forschungsmagazin „Logo“ hat mich jetzt in einem Telefoninterview zu Social Networks befragt – Anlass war der neue Dienst „Timeline“ von „Facebook“, der in der verg. Woche  zahlreiche Artikel provoziert hatte. Logo hatte wohl ein wenig mit mir – das Stück musste schon ein wenig geschnitten werden. Hörbar ist es über die Mediathek des NDR – Stichwort Logo eingeben.  Übrigens bin ich kein „Facebook“-Fan und auch nicht Mitglied – was soll es für einen Sinn haben, sich selbst einzuhegen, wenn es wunderbar auch ohne einen solchen Konzern geht.

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Interview mit planung & analyse

Mein DGOF Vorstandskollege Christoph Irmer und ich haben der Fachzeitschrift planung & analyse ein Interview gegeben: Dieses wird in der nächsten Ausgabe im Oktober in einer Rubrik „Spotlight Online-Forschung“ erscheinen. Darin geht es um die neuen Initiativen der DGOF wie Arbeitsgruppen u.ä., die Entwicklung der Online-Forschung über die vergangenen 15 Jahre und das schwierige Verhältnis zwischen Praktikern und hochschulorientierten Forschern. Das Interview kam zustande, nachdem in der letzten Ausgabe der p&a von einem anonymen Autor recht ätzende Kritik an der DGOF geübt worden war. Wir wolltem dem Ursprungsartikel einige konstruktive Informationen entgegensetzen.

 

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Semester startet

Das neue Semester startet jetzt mit der zentralen Einführungsveranstaltung für die Masterstudiengänge

MA KMW, MA Journalistik, MA Communication Management, MA Hörfunk
4.10.2011, 17-18 Uhr, Hörsaal 8 (Hörsaalgebäude, Campus Augustusplatz) Weiterlesen

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Karl Steinbuch Forschungsprogramm gestartet

Der Beirat des baden-württembergischen Karl-Steinbuch Forschungsprogramms hat für dieses Jahr  in Stuttgart getagt. Ich war kürzlich von der Medien- und Filmgesellschaft im Auftrag des Landes in das 6-köpfige Gremium berufen worden. In mehreren Runden wird an die Hochschulen insgesamt rund 1 Million Euro ausgeschüttet.

In einer ersten Tranche wurden aus insgesamt 21 Anträgen drei besonders innovative Forschungsanträge ausgewählt, die nun mit rund 200.000 Euro von der Landesregierung Baden-Württemberg gefördert werden sollen. Mit dem Karl-Steinbuch-Forschungsprogramm sollen Anreize für besonders innovative Forschungsarbeiten in den Bereichen der Informations- und Telekommunikationstechnologie (ITK) sowie Kreativwirtschaft geschaffen werden. Das Programm läuft über vier Jahre. Insbesondere der Einsatz neuer digitaler Techniken leistet einen wichtigen Beitrag zu Wachstum und Innovationen, so die Landesregierung. Die Ausschreibung von Forschungsarbeiten zu zukunftsträchtigen Themen sowie die allgemeine Veröffentlichung der Forschungsergebnisse würden gezielt dazu genutzt, Trends zu identifizieren und damit weitere Wachstumspotenziale der Bereiche Informations- und Telekommunikationstechnologie sowie der Kreativbranche zu erschließen.

 

Website: http://ksf.mfg.de/de/ausschreibung

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